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Mrs.Sporty startet Aktion #fitteheldinnen für mehr Bewegung im Lockdown

Aktion #fitteheldinnen für mehr Bewegung im Lockdown

Kerstin Kolata, Head of Product Development bei Mrs.Sporty: „Mit der Aktion #fitteheldinnen wollen wir zu mehr Bewegung im Corona-Alltag motivieren“ © Mrs.Sporty

Bern, 30.11.2020 – Die #besonderehelden-Spots der deutschen Bundesregierung haben in den letzten Tagen auch in der Schweiz für viel Aufsehen gesorgt: „Faul wie die Waschbären“ Tage und Nächte lang mit Fast Food und Soft Drinks auf der Couch oder vor dem PC sitzen – so werden die Protagonisten in den Spots zu Helden. Für die Frauenfitnessmarke Mrs.Sporty ist das Signal der Kampagne unpassend und kurzsichtig. Den Fitnessclubbetreiber stört dabei ausdrücklich nicht die Aufforderung, zuhause zu bleiben und in der Corona-Pandemie unnötige Kontakte zu vermeiden. Es sind vielmehr die als positiv dargestellte Inaktivität und schlechte Ernährung, die das Unternehmen kritisch sieht. „Genau diese Verhaltensweisen vergrössern die Risikogruppe und belasten das Gesundheitssystem langfristig“, so Kerstin Kolata, Fitnessexpertin und Head of Product Development bei Mrs.Sporty. Anders als in Deutschland und Österreich haben die Fitnessstudios hierzulande zwar geöffnet, das Angebot im Club zu trainieren wird nach Angaben von Mrs.Sporty im Moment aber nur zurückhaltend genutzt. Als Reaktion darauf klärt Mrs.Sporty unter dem Hashtag #fitteheldinnen über die Risiken von Bewegungsmangel auf und sorgt für Tipps und Motivation, wie wir uns zuhause fit halten und Erkrankungen vorbeugen können.  

„Uns ist bewusst, dass die Darstellungen in den #besonderehelden-Spots überspitzt und humorvoll angelegt sind. Nichtsdestotrotz verharmlosen sie die Risiken, die durch den Bewegungsmangel entstehen können“, sagt Kerstin Kolata. Die Fitnessexpertin spricht dabei aus Erfahrung, denn die pinken Fitnessclubs haben sich vor allem der Prävention verschrieben, mit dem Ziel, ihre Mitglieder bis ins hohe Alter fit und gesund zu halten. Längst warnen auch Mediziner vor den Folgen des Bewegungsmangels wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes Typ 2 (Quelle). In Kombination mit ungesunder Ernährung führt das langfristig zu einem Anstieg bestimmter Erkrankungen und in der Folge zu einer stärkeren Belastung des Gesundheitssystems in Zukunft. „Im Moment schränken wir uns im Alltag ein. Wir merken das auch an unseren Mitgliedern, die das Trainingsangebot vor Ort nur sehr zurückhaltend nutzen. Außerdem treffen wir weniger Menschen und arbeiten, wenn möglich, im Home-Office. Da fallen viele Aktivitäten und Wege im Alltag weg. Daher sollten wir jetzt bewusst mehr Bewegung in den Alltag integrieren, um das auszugleichen“, so Kolata.

Aktion #fitteheldinnen

Mit einer Aktion unter dem Hashtag #fitteheldinnen sensibilisiert Mrs.Sporty daher in den kommenden Wochen für das Risiko und sorgt gleichzeitig für extra Motivation, sich zuhause fit zu halten. So werden auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen konkrete Trainings- und Ernährungstipps aus dem Mrs.Sporty Konzept geteilt, die sich in den eigenen vier Wänden umsetzen lassen. „Wer daran teilnimmt, braucht keine Trainingsgeräte oder viel Platz. Mit funktionellem Training lassen sich mit dem eigenen Körpergewicht bereits grosse Effekte erzielen“, erklärt Kerstin Kolata. Gewinnspiele sorgen für zusätzliche Anreize, am Ball zu bleiben. 

Die Mitglieder und Social Media Community können sich unter dem Hashtag #fitteheldinnen austauschen und sind aufgefordert, zu zeigen, wie sie gesunde Ernährung und Sport zuhause umsetzen. Die Frauen können sich also auch gegenseitig inspirieren und unterstützen. „Wenn man Teil einer Gemeinschaft und nicht auf sich alleine gestellt ist, dann fällt einem das regelmässige Training oft leichter. Das merken wir auch immer wieder in unserem Cluballtag“, so Kerstin Kolata weiter. 

Erkrankungen präventiv bekämpfen

Die Mrs.Sporty Mitglieder, die aktuell nicht vor Ort in ihren Clubs trainieren möchten, halten ihr Programm über die individuellen Trainingspläne in der Mrs.Sporty App sowie über die Plattform Mrs.Sporty@Home mit Online-Live-Trainings aufrecht. Dabei bleiben die Mitglieder auch untereinander digital in regem Kontakt – vor allem über den Chat bei den gemeinsamen Online-Live-Trainings sowie über lokale WhatsApp und Facebook-Gruppen ihrer jeweiligen Clubs. So trainieren die Frauen zwar zuhause für sich, sind aber nie auf sich alleine gestellt.

Die ausgewählten Inhalte und Tipps der Aktion #fitteheldinnen sind für jeden online auf den Mrs.Sporty Social-Media-Kanälen frei zugänglich. „Unser Ziel ist es, dass in der aktuellen Situation nicht nur #besonderehelden, sondern vor allem #fitteheldinnen geschaffen werden, die zuhause bleiben und nicht nur Corona, sondern gleichzeitig auch präventiv andere Erkrankungen bekämpfen“, sagt die Fitnessexpertin.

 

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